
Nach einem starken Apfeljahr fragt sich mancher Kleingärtner, wohin mit all der Pracht...
Neben Einkellern, Saften und Dörren von Obst bleibt noch Einkochen oder Marmelade daraus zu machen - aber Marmelade aus
Äpfeln ist nicht unbedingt das, was man aus dem Supermarkt kennt.
Eine interessante Variante davon ist die Bratapfel-Konfitüre die ich auf "Chefkoch.de" gefunden und nach
eigenen Vorstellungen verfeinert habe.
Meine Version sieht auf dem Foto eher wie Mett aus, das liegt aber daran das ich immer die in diesem Fall rote Schale vom
Apfel mit verwende, weil direkt unter der Schale bekanntlich die meisten Vitamine und Spurenelemente zu finden sind. Wem die
Farbe zu dunkel ist, der sollte die Äpfel besser schälen.
Natürlich kann man die einzelnen Zutaten dem eigenen Geschmack anpassen, so wie auch ich das gemacht habe.
Die Geschmäcker sind sehr verschieden, der Eine mag keine Rosinen, der Andere kein Zimt, aber wer beides mag und das typische
Aroma und den Geschmack von Bratäpfeln liebt, für den könnte dieser Aufstrich eine willkommene Abwechslung und vielleicht auch
ein tolles kleines Geschenk zum Nikolaus sein:
Andy's Bratapfelkonfitüre
Zutaten: |
Zunächst werden die Äpfel geschält und gewaschen, geviertelt und das Kerngehäuse wird entfernt. Die Apfelviertel gibt man
am einfachsten durch einen Gitterschneider der daraus kleine Würfel von 5-7mm Größe macht. |
|||
|---|---|---|---|---|
Arbeitszeit ca.45 Minuten |
||||